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Mitglieder des Fördervereins holten jetzt die Segel der Windkunst ein und brachten sie ins Winterlager. (Foto: Manfred Nieweler)

Winterzeit für die Windkunst

Förderverein bringt die Segel ins Winterlager

Bad Rothenfelde (te). Auf eine sensationell warme Sommersaison folgte ein unerwartet sonniger Herbst. Ein guter Zeitpunkt, die noch trockenen Segel der Bad Rothenfelder Windkunst ins Winterlager zu bringen.

Zum Ende der Saison war das "Reffen" der Segel auch in diesem Jahr eine gesellige Angelegenheit. Mitglieder des Fördervereins zum Erhalt der Bad Rothenfelder Gradierwerke packten mit an und kletterten in die Flügel. 18 Meter über dem Flanierweg am Gradierwerk wurden die Tücher abgespannt. Herbst- und Winterwitterung würden der eingerollten Besegelung arg zusetzen. Nach getaner Arbeit gab es traditionell ein herzhaftes Frühstück.

Die Besegelung an den Flügeln garantiert zwischen Ostern und dem 1. Oktober, dass sich diese auch bei Windstärke eins – oder in der Seglersprache "Flaute" – drehen. Natürlich immer dann, wenn der Gästeführer die Plattform für die Besucher geöffnet hat. So ist gewährleistet, dass bei spontanen, heftigen Windstößen die Flügel sofort arretiert werden.

Nicht nur das Drehen der Flügel ist eine Show, sondern auch die Bewegungen der rekonstruierten historischen Pumpenanlage. Ein Zwischenstopp beim Aufstieg der 55 Stufen bis zur Aussichtsplattform lohnt sich immer. Diese Pumpenanlage fördert bei jeder Umdrehung der Windkunst einen Soleschwall bis nach oben.

 

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aktualisiert am 20.10.2018