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Zufrieden mit der Bilanz der Landesgartenschau sind (von links) Ludger Flohre, Marco Graf, Nancy Plaßmann, Petra Rosenbach, Annette Niermann, Ursula Stecker, Michael Lübbersmann und Harald Mikulla. (Foto: Imma Schmidt)

"Schwarze Null" und 580000 Besucher

Positive Schlussbilanz der Landesgartenschau

Bad Iburg (te). "Ein Sommermärchen ist wahr geworden! Hochgerechnet rund 580 000 Besuche hat die LaGa Stand heute zu verzeichnen. Mit einer 'schwarzen Null' im Minimum." Das erklärte Ursula Stecker, Geschäftsführerin der Durchführungsgesellschaft, bei der Abschlusspressekonferenz der Landesgartenschau. "Das bedeutet, dass das kalkulierte Defizit nicht anfällt – das ist gut für den Haushalt von Bad Iburg."

"Wir können LaGa", sagte Landrat Dr. Michael Lübbersmann selbstbewusst. Das sei – auch im Verhältnis zu anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr "ein grandioses Ergebnis". Bereits die zweite LaGa im Landkreis – bundesweit ein Solitär - schließe mit einem positiven Ergebnis ab. Und wieder sei das für die Wirtschaft im Landkreis ein "toller Schub", nahm der Landrat Bezug auch auf die Landesgartenschau Bad Essen 2010. Die LaGa sei touristisch eine "Attraktion im Osnabrücker Land in diesem Sommer" gewesen.

"Dieses Jahr war einfach perfekt", erklärte Bad Iburgs Bürgermeisterin Annette Niermann, die zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Durchführungsgesellschaft ist. "Für die Iburger ist die LaGa ihr Wohnzimmer geworden." Zudem habe die Landesgartenschau nachhaltige Strukturen geschaffen und sei die Plattform dafür gewesen, "dass die Stadt in den Fokus gelangt." Wenn die Menschen wiederkommen würden, "haben wir unser Ziel erreicht", so Niermann.

Für den Erfolg der Schau macht Petra Rosenbach, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Osnabrücker Land (TOL) zwei Faktoren verantwortlich: die "fantastische Veranstaltung an sich" und Werbung und Marketing. Rosenbach nannte unter anderem Publikationen, Plakatwerbung, Messen und Pressereisen zusätzlich zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Marketing der LaGa selbst. Sie betonte, dass das Marketing des Verbands die gesamte Reiseregion Osnabrücker Land bekannter gemacht habe. "Rund um unseren Pavillon der Region haben sich zudem über 2.000 Personen engagiert. Das hat das Wir-Gefühl der touristischen Akteure und Vereine enorm gestärkt!"

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aktualisiert am 20.10.2018