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Das neue Heimat-Jahrbuch für den Kreis Gütersloh stellten jetzt (von links) Autor Manfred Beine, Chefredakteur Ralf Othengrafen, Landrat Sven-Georg Adenauer, Redaktionsmitglied Dr. Rolf Westheider, Rietbergs Stellvertretender Bürgermeister Manfred Habig, Verleger Friedrich Flöttmann und Kreisheimatpfleger Martin Maschke in Rietbergs historischem Rathaus vor. (Foto: Kreis Gütersloh)

Stadtrechte und Volksfrömmigkeit

Neues Heimat-Jahrbuch für den Kreis Gütersloh

Kreis Gütersloh (te). Wieso geht es durch ein goldenes Tor in die neue Gemeindebibliothek Steinhagen? Weshalb verfiel das Bürgertum im ehemaligen Kreis Halle nach dem Ersten Weltkrieg beinahe in eine kollektive Depression? Antworten auf solche Fragen und weitere Beiträge zu Geschichte und Gegenwart des Kreises Gütersloh finden sich im aktuellen Heimat-Jahrbuch.

Landrat Sven-Georg Adenauer, der Flöttmann Verlag und das Redaktionsteam stellten die neueste Ausgabe jetzt im Historischen Rathaus in Rietberg vor. Das Jahrbuch würdigt unter anderem ein bedeutendes Jubiläum. Mit Borgholzhausen, Halle, Versmold und Werther feiern gleich vier Städte ihr 300-jähriges Bestehen. Der Historiker Sebastian Schröder zeichnet die ungewöhnlichen Umstände der Stadterhebungen nach, die im Rahmen einer Steuerreform erfolgten.

Matthias Borner und Daniela Toman nehmen den Leser mit ins Grüne. Sie stellen mit beeindruckenden Bildern den Botanischen Garten Gütersloh und seinen Schöpfer vor. Der Botanische Garten ist einer der schönsten und besucherstärksten Sehenswürdigkeiten von Gütersloh. Das Gartendenkmal wurde 1912 von Karl Rogge gestaltet, der sich als Glücksfall für die Stadt erwies. Er brachte einen modernen Stil der Gartengestaltung in die westfälische Provinz, den er in der britischen Kap-Kolonie in Südafrika kennengelernt hatte.

Auch die Kunst kommt im neuen Jahrbuch nicht zu kurz. Mit Leben und Werk des vor fast 50 Jahren verstorbenen Malers Sigmund Strecker beschäftigt sich Klaudia Genuit-Thiessen. Blumen, Früchte, Krüge, Schalen sowie Landschaften waren seine Lieblingsmotive. Seit zehn Jahren kümmert sich sein Sohn Bernhard Strecker auf der "Museumsinsel" in Halle um das Erbe seines Vaters.

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aktualisiert am 01.12.2018