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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Text-Tipps für Pressewarte

Man muss nicht Journalismus studiert haben, um gute Pressemitteilungen verfassen zu können - das beweisen viele engagierte Pressewarte täglich. Wenn Sie die folgenden Tips beherzigen, erfreuen Sie nicht nur die Zeitungsredaktionen, sondern erleichtern sich auch die Arbeit.

1. Das Wichtigste in jeder Pressemitteilung sind die "großen W". Was ist passiert? Wo fand es statt? Wie ging es vor sich? Wer waren die Akteure? Warum fand das ganze statt? Wann passierte es?

2. Lange Sätze, aufgeblasene Formulierungen und Füllwörter beeinträchtigen die Lesbarkeit eines Textes und verwirren die meisten Leser. Ihre Pressemitteilungen sollen deshalb aus eher kurzen Sätzen mit zehn bis 15 Wörtern bestehen. Mehr als eine Verschachtelung sollte nicht vorkommen.

3. In der Kürze liegt die Würze. Ellenlange Abhandlungen landen schnell in der Ablage, weil für sie in einer Zeitung meist kein Platz ist. Sie sollten sich also in Ihrer Pressemitteilung auf das Wesentliche beschränken - und das passt fast immer auf ein bis anderthalb DIN-A4-Blätter.

4. Mit ihrem Namen sind die meisten Menschen sehr eigen: Sie möchten ihn in der Zeitung richtig und vollständig (also mit Vor- und Nachnamen) geschrieben wiederfinden. Wichtig: "Herr" oder "Frau" sind keine Vornamen - Titel übrigens auch nicht.

5. Wenn zu einer Pressemitteilung ein Foto gehört, möchten die Leser gern wissen, wen (oder was) es zeigt. Sie sollten deshalb stets eine kurze Erläuterung des Bildes anfügen. Sind Personen auf dem Bild zu sehen, sollte die Erläuterung deren volle Namen in der richtigen Reihenfolge (zum Beispiel von links nach rechts) enthalten.

 

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aktualisiert am 14.06.2019